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Archiv Jahrgang 2006 |
1. Lever Action Cup des Schützenverein 1990 e.V. Hoyerswerda
Am 2. September 2006 lag ein Hauch von Old West über dem Schießstand an der B97. Es fand zum ersten Mal ein Schießwettbewerb für Unterhebelrepetierbüchsen statt.Ausgeschrieben war der Wettbewerb, getrennt nach Kleinkaliber-
Spannend ging das Büffelschießen als Nebenwettbewerb zu Ende. Jeder Schütze hatte fünf Schuss zur Verfügung, um auf 50m die von einem Fell verdeckte Ringscheibe auf einen Büffel zu treffen. Jedem Schützen wurde vor Beginn der Veranstaltung die Ringscheibe gezeigt, so dass das Ziel auch einzuprägen war. Die Spannung stieg, als durch den vorletzten Schützen das bis dahin beste Ergebnis egalisiert wurde und ein Stechen notwendig wurde.
Die einzige Dame war als letzter Schütze am Stand, leider konnte sie nichts mehr am Ergebnis ändern.
Im Stechen setzte sich Peter Krüger durch, der zu dem noch eine glatte 10, die einzigste! Traf. Alle Teilnehmer der Veranstaltung zeigten, neben einer großen Verantwortung für die Sicherheit, dass es Spaß gemacht hat. Der Dank für das Gelingen der schönen Veranstaltung gehört besonders Kathrin, Lars, Thomas und Bodo. Fortsetzung im nächsten Jahr – versprochen!
Regionalmeisterschaften in der Disziplin Ordonnanzgewehr
Am Freitag den 19.05.2006 begannen die Regionalmeisterschaften in der Disziplin Ordonnanz. Das Programm bestand aus 5 Schuss Probe, 20 Schuss liegend und 20 Schuss stehend. Dabei entging nichts den wachsamen Augen des Kampfrichters.Am Sonntag endete die Regionalmeisterschaft 2006 mit den Disziplinen KK 100m stehend und der Bestenermittlung KK Präzisionsgewehr 100m.
Kreismeisterschaften in der Disziplin Ordonnanzgewehr in der Massenei
Kreismeisterschaft KK und GK Wettbewerbe
Am 05.05.2006 fand in unserem Verein die Kreismeisterschaft Klein-
30.04.06 trafen sich unsere Mitglieder und Gäste zum traditionellen Hexenfeuer
Das Hexenbrennen ist ein aus dem 18. Jahrhundert überlieferter Volksbrauch und findet immer am 30. April eines Jahres statt. In der berühmten Walpurgisnacht werden auf den Bergen und Hügeln der Oberlausitz viele große Feuer zum Brennen gebracht, in zahlreichen Städten und Gemeinden brennen dann zur Freude der Kinder und Erwachsenen die so genannten „Hexenhaufen“.Früher sollte die reinigende Wirkung des Feuers die Geister des Winters vertreiben, und auch in der Gegenwart begrüßt man damit gern den nahenden Frühling.
Heute werden in den Dörfern große Haufen aus Holz und Ästen errichtet. Schon Tage vorher werden diese, oftmals von Jugendlichen der Gemeinde, strengstens bewacht, so dass kein Bösewicht es wagen kann sie vorher abrennen zu lassen. Trotzdem gelingt dies manchmal und die Feuerwehr muss unfreiwillig ausrücken. Oben auf dem Holzhaufen wird eine Hexe, in Form einer Stoffpuppe, angebracht und angezündet.
Sollte einst das reinigende Feuer die Geister des Winters vertreiben, erfreut sich noch heute Groß und Klein an der Wärme des Feuers der oftmals beträchtlich großen "Hexenhaufen" und auf den bald herannahenden Frühling. In vielen Orten der Lausitz und der Oberlausitz wird das „Hexenbrennen“ als ein kleines Volksfest von Groß und Klein begangen. Die Besucher „bekämpfen“ bei diesem fröhlichen Beisammensein den Brand mit diversen alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken. Viele fleißige Helfer sorgten für das leibliche Wohl der Besucher mit Bock-
Osterschießen 2006
Die Sieger v.l. 1. Platz Lars Düssler, 2. Platz Dietmar Smoller, 3. Platz Roman Haake, und die goldene Platzpatrone Gastschütze Marco Hilgner.